Canonet G-III QL 17 und 19

Für einen so schnelllebigen Markt wie den der Fotoapparate, ist ein Produktionszeitraum von fast 11 Jahren schon etwas Besonderes. Die dritte und letzte Generation der Canonet wurde von Jahresbeginn 1972 bis Ende 1982 unverändert gebaut und laut Canon 1,2 Millionen mal verkauft.

Dabei schafft die Canonet etwas, das nicht unbedingt Canontypisch ist: Coolness. Sogar ein bisschen Unbedingt-Haben-Wollen ist dabei und das habe ich persönlich bei Kameras aus dem Hause Canon nicht oft (eher gar nicht, sorry). Keine Frage: Canon produziert hervorragende Kameras, aber das Design ist eher unauffällig. Hin und wieder aber sticht eine Canon aus der Masse hervor und die Canonet gehört ebenso wie die Canon P und Canon 7 zu dieser Sorte. Man könnte also sagen: Die Meßsucherkameras von Canon sind schon klasse.

Wenn man die Konkurrenz der damaligen Zeit betrachtet, dann muss man sich bei Canon wohl seinerzeit gedacht haben: Wir machen einfach mal alles besser, als die Anderen. Und keine Frage: Das ist gut gelungen. Verglichen mit den kompakten Meßsuchern der Sechziger Jahre, was die erste Generation der Canonet sowas wie ein Meilenstein. Sie war die erste, die die Belichtungsmessung in das Objektiv brachte. Mit der 2. Generation, die 1969 erschien, lieferte Canon voll ab. CDS Zelle über der Linse, Über- und Unterbelichtungssperre, Parallaxenkorrekur, Blendenautomatik, Manueller Modus, fantastisches Objektiv in der 17/19 Version, um dann ab 1972 mit einer weiter verbesserten Version aufzuwarten.

Die Konica Auto S3 war zwar ab 1973 das leichtere Paket mit tollen Features, aber gegen die heimliche Königin der kompakten Meßsucher eine eher einfache Kamera. Damit schwenke ich jetzt auch um, zu meinem persönlichen Review der Canonet G-III. Wenn man die Kameras meistens eher von Innen und in Einzelteilen sieht, entsteht eine etwas differenzierte Sicht, als nur aus dem Blickwinkel des Fotografierens betrachtet.

Die G-III ist viel komplexer aufgebaut, als ihre Konkurrenten. Dabei ist sie dennoch in sauber abgegrenzte Baugruppen unterteilt, die sich zu Wartungszwecken hervorragend zerlegen lassen. Die gängigen Servicearbeiten können bei der Canonet G-III ohne Lötarbeiten erledigt werden. Das ist insofern bemerkenswert, da die Canonet viel mehr Elektronik einsetzt, als man es bei einer vermeintlich mechanischen Kamera vermuten würde. Verschlusszeit und ASA Einstellung werden bei ihr elektronisch übertragen. Das ist Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite eliminiert das die groben Ungenauigkeiten, die bei rein mechanischen Lösungen auftreten und die Canonet kann – wenn sie korrekt justiert ist – auf den Punkt belichten. Auf der anderen Seite, kann man beim Justieren an den Rand der Verzweiflung getrieben werden, denn wir haben es mit variablen Widerständen zu tun, die in Reihe geschaltet sind. Wer sich noch dunkel an so etwas wie das Ohmsche Gesetz erinnert kann, mag erahnen, was das am Ende für einen Aufwand bedeutet. Einfach gesagt: Ich muss die Justage bei jeder ASA und Verschlußzeitenkombination prüfen, um ein perfektes Ergebnis sicherzustellen. Klar kann man das Verfahren auch verkürzen, in dem man nur die jeweiligen Minimal- und Maximaleinstellungen prüft, aber halbe Sachen sind nicht so mein Ding 😉

Die Belichtungsmessung über den Fotowiderstand oberhalb der Linse hat so ihre Eigenheiten. Canon hat sich entscheiden, eine Fresnellinse vor die Meßzelle zu setzen. Das führt dazu, dass der gesamte Frame in die Belichtungsmessung eingeht. Selbst Licht, was sehr stark von der Seite auf das Objektiv scheint, schafft es so die Belichtung zu beeinflussen. Die Canon beisst sich sozusagen an hellen Lichtquellen fest und prägt damit die Belichtung. Grundsätzlich finde ich persönlich das hervorragend, da ich lieber die Tiefen anhebe, bzw. die Lichter abwedele, als… naja andersrum wird’s schwierig. Ausgefressene Lichter bleiben ausgefressene Lichter. Verglichen mit den Konkurrenten, die eine mittenbetonte Integralmessung machen, ist das gewöhnungsbedürftig. Wenn ich eine Canonet aufbereite, justiere ich daher die Belichtungsmessung immer nach Kundenwunsch entweder eher auf helle oder eben dunkle Bereiche zu belichten. Dabei kann ich natürlich auch nur einen Kompromiss herstellen. Da die Canonet aber bei halb gedrückten Auslöser den Messwert fixiert, funktioniert messen und verschwenken logischerweise hervorragend und ist aus meiner Sicht das Mittel der Wahl.

Vergessen wir dabei aber nicht, dass die G-III einen komplett manuellen Modus hat. Daher kann ich bei berechtigten Zweifeln an der Automatik auch einfach mal schnell am Blendenring drehen.

Apropos drehen: Canon hätte wirklich ein paar kleine Hebelchen oder Fingerstützen am Blenden- wie Verschlußzeitenring anbringen können. Die Bedienung kann schon ziemlich fummelig sein.

Die Canonet verwendet einen Copal Verschluss mit Zeiten von 1/4 bis 1/500 und einem B Modus für Langzeit Belichtungen. Der Verschluß arbeitet sehr leise und ist ideal für stille Umgebungen. Leider verharzt der Verschluß sehr oft und öffnet sich dann entweder gar nicht mehr, oder die Verschlußzeiten werden zu lang. Glücklicherweise kann man das Problem mit dem passenden Spezialwerkzeug schnell beheben.

Im Netz geistern zu diesem Thema diverse Reparaturanleitungen herum, die darauf basieren, dass man die vordere Linse in 2 Schritten ausbaut. Dieses Vorgehen ist absolut falsch. Die Linsengruppe wird als ganzes entfernt und nicht getrennt. Dazu braucht man allerdings ein Canon Spezialwerkzeug. Davon mal abgesehen, ist die vordere Linsengruppe im Werk einst justiert und mit einem speziellen Klebstoff eingesetzt worden, damit sich die Justage nicht verstellt. Wer die Linsengruppe also ausbaut, der muß sie danach wieder korrekt justieren und sichern. Ansonsten wäre es nur noch Zufall, dass die Kamera optimal scharfe Bilder liefert.

Ist der Verschluß wieder sauber und seidig glänzend gepflegt, hat die Canonet viele Jahrzehnte kontrastreicher Bilder vor sich. Davon abhalten könnte sie höchstens ein blockierender Auslöser. Auch ein Standardproblem, was sich aber ultraschnell beheben lässt.

Wo wir bei kontrastreichen Bildern sind. Das ist einer der Punkte, warum ich so dermaßen von der Canonet begeistert bin. Die Optik kann Kontraste liefern, die einen schlichtweg umhauen. Jedesmal, wenn ich nach dem Entwicklen den ersten Blick auf die Negative werfe, weiß ich warum ich so gerne die G-III mitnehme. Gegenlicht beeindruckt die Canonet so gut wie gar nicht und zwischen Hell und Dunkel können schonmal 16 Blendenstufen liegen – was man erst so richtig sieht, wenn man zum einen den richtigen Film gewählt hat und einen Scanner zur Verfügung hat, der diesen Umfang auch herausscannen kann. Aber auch jenseits dieser Extreme liefert die Linse einfach fantastische Bilder.

Das Bokeh – sofern man bei 40mm davon sprechen kann – ist sehr gefällig. Ein supercooles Feature der Optik ist, dass sich auch schon bei f 2.8 auf punktförmigen Lichtquellen Blendensterne zaubern kann. Sowas sieht man wirklich nicht oft.

Canonet G-III QL 17 bei f 2.8 1/30 auf Ilford FP4+ 250 ASA, XTOL und Scan mit Epson V750pro

Bis zu 1/30 kann man übrigens noch gut aus der Hand auslösen. Verwackeler sieht man erst ab 1/15. Oben im Bild kann man sehr schön den Stern um die Straßenlaterne (links) sehen.

Jedesmal, wenn ich in meine Konica Auto S3 einen Film einlege, denke ich mir: Warum hast Du nicht die G-III genommen? Klar: Wenn man das Quickload System zu schätzen weiss, mag man kaum noch einen Film in eine andere Kamera fummeln. Dieses Quickload System ist der Namensgeber für die G-III. QL steht für Quick Load. Die Konstruktion ist genial. Man liegt einen Film einfach nur ein und schließt die Rückwand. Dann betätigt man den Aufzug solange, bis das Kontrollfenster rot wird und der Hebel stoppt. Fertig. Kein Straffen des Film, kein Ausrichten der Perforation, kein Einfädeln des Films in eine Aufnahmespule. Film rein, Klappe zu. Herrlich.

Es kommt gerne die Frage nach den Unterschieden der Canonet Generationen. Im Inneren gibt es nur einen großen Sprung von der Generation 1 zur Generation 2. Besagte 2. Generation nannte Canon die New Canonet. Bei Ihr schrumpfte die Meßsuchervergrößerung von 0,7x auf 0,6x. Dafür erhielt sie mehr Elektronik, weniger Gewicht, kleinere Abmessungen und ein besseres Coating auf der Optik. Mit der 3. Generation der G-III wurde das Coating weiter verbessert und der Batterietest bekam ein kleines Lämpchen. Das ist ganz praktisch, denn bei der New Canonet musste man das Knöpfchen drücken und parallel dazu durch den Sucher auf die Nadel gucken. Nicht immer ganz einfach. In der Technik gab es einiges an Detailverbesserungen. So besaß die New Canonet eine Auslöserübertagungsmechanik (geiles Wort), die sich gerne mal selbst verhaken konnte. Probleme wie diese wurden bei der G-III behoben. Man kann der G-III im Inneren ansehen, dass sich die Konstrukteure wirklich Gedanken gemacht haben.
Da ist es auch kein Wunder, dass die G-III so viele Jahre unverändert gebaut wurde.

Die Canonet hat aber auch ein paar Schwachpunkte. Ihre komplizierte Mechanik ist empfindlich auf harte Stöße. Wo man eine Revue 400 SE locker herunterfallen lassen kann, ist bei der G-III meistens das Ende eingeläutet. Die von Canon anfangs verwendeten Fette auf Mineralölbasis verharzen sehr gerne, was einen umfassenden Service bei diesen schönen Geräten sehr empfehlenswert macht.

Dennoch ist die Canonet an und für sich sehr robust. Bei einigermaßen pfleglicher Behandlung und einem Service alle paar Jahre, gibt es für Sie kein Verfallsdatum.

Es gibt ein paar Mythen über bestimmte Fehler, die die Canonet angeblich gerne hat. Einem, der häufig durchs Internet geistert, will ich hier einmal widersprechen.

Der Selbstauslöser blockiert die Kamera ?!
Das ist leider zu 99% Unsinn. Wenn der Selbstauslöser nicht losläuft, ist in aller Regel der Auslöser selbst blockiert, weil er zuvor nicht komplett freigegeben wurde. Dafür gibt es 2 gewöhnliche Ursachen. Die häufigste davon ist eine falsch justierte Exzenterschraube im Inneren der Kamera. Es ist in der Regel also vollkommen unnötig, das Objektiv zu zerlegen, um an das Zeitenwerk des Selbstauslöser zu gelangen. Die eigentliche Reparatur benötigt nur ein Entfernen des Topcovers und ist in 2 Minuten erledigt.

17 oder 19 -?- Das ist hier die Frage
Die G-III gibt es noch in einer “günstigeren” Variante, bei der das Batterielämpchen fehlt und die mit einem 45mm 1:1.9 ausgerüstet ist. Das sollte eine preisbewußtere Käuferschicht ansprechen. Das mag durchaus so sein, aber eigentlich sehe ich die QL 19 nicht einfach nur als billige Alternative an. Beide Kameras – die QL 17wie die QL 19 – habe eine Naheinstellgrenze von 0,8m. Bei 45mm Brennweite gelingen mit der QL 19 die besseren Portraits und generell eignet sie sich damit besser für Nahaufnahmen. Ich würde daher sagen, dass beide Kameras damit ihre Berechtigung in der Fototasche haben. Die QL 17 ist sicherlich die optimalere weil universellere Reisekamera. Dennoch weiß ich die Möglichkeiten einer QL 19 durchaus zu schätzen. Auch die QL 19 liefert herausragende Bildergebnisse. Nicht unbedingt auf dem gleichen Überfliegerniveau der QL 17, aber immer noch exzellent.

Nachdem nun schon soviel Text heruntergeflossen ist, ziehe ich jetzt endlich den Bogen zum Meßsucher.
Das Herz einer Meßsucherkamera. Bei der G-III haben wir es mit Meßsucher galileischer Bauart zu tun. Dabei verwendet die G-III einen nicht drehenden, neigungsjustierbaren Spiegel und eine einstellbare Projektionslinse zwischen den Spiegeln. Damit kann der Meßsucher auf allen Achsen justiert werden. Für die Nichttechnikfreaks und Ästheten unter uns: Das ist schon ein leckerer Anblick. Der Meßsucher einer Konica Auto S3 – so hell und groß er auch immer sein mag – ist dagegen ein Kinderspielzeug mit einem einfachen drehbar gelagerten Spiegel. Keine Frage: Beide Bauarten funktionieren, aber der Punktsieg geht hier klar an die Canon.
Der Kontrast des Meßflecks – wenn der Sucher sauber, bzw. gereinigt ist – ist unglaublich gut. Leider wurden viele Meßsucher im Laufe der Jahre einer sicher gut gemeinten Reinigung unterzogen, nur wurde dabei oftmals die Beschichtung auf den Oberflächen zerstört. Der Meßsucher ist dann zwar fantastisch klar, reflektiert aber auch fürchterlich und zeigt im Gegenlicht kaum noch Kontrast. Dieses Problem kann man leider nicht mehr beheben. Also: Wenn reinigen, dann nur mit einem milden Brillenreiniger ohne Alkohol und ohne durch Reiben einen Druck auszuüben. Isopropanol hat im Meßsucher nichts zu suchen!

Bei der Canonet ist so ziemlich alles unter der Haube einstellbar. Sowas findet man sonst eigentlich nur bei Leica Kameras und man findet sowas nicht bei den Wettbewerberkameras dieser Art. So gesehen ist die Canonet wirklich nachhaltig. Es gibt nichts, was man nicht reparieren oder einstellen könnte. Solange daher eine Canonet noch vollständig ist, kann man sie in aller Regel ohne den Einsatz von Ersatzteilen wieder in stand setzen. Gut; es gibt natürlich Ausnahmen, aber die sind eher selten.

Die wichtigsten Daten der Canonet G-III 17 fasse ich jetzt mal schnell zusammen:

  • Verschlußzeiten: B, 1/4 bis 1/500 Sek.
  • Blende: 1,7 bis 16
  • ASA: 50 bis 800
  • Automatischer Modus mit automatischer Wahl der Blende nach der eingestellten Verschlußzeit
  • Voll Manueller Modus mit freier Wahl von Blende und Verschlußzeit
  • Blitzautomatik mit Vorwahl einer Leitzahl (entfernungsabhängig)
  • Quickload System für einfachstes Filmeinlegen
  • Filmtransport und Verschlußspannen über 120° Hebel
  • Verschlußsperre gegen Fehlbelichtung im A Modus
  • Bildzählwerk mit automatischer Rückstellung beim Öffnen der Rückwand
  • Batterietest mit kleiner Glühlampe neben dem Suchereinblick
  • Batteriebetrieb mit einer Knopfzelle vom Typ V625U nach Umjustierung
  • Hochwertiges Coating auf den Linsen und im Meßsucher. Reduziert Spiegelungen und Kontrastverlust bei Gegenlicht erheblich.

Wer eine hochwertige und kompakte Meßsucherkamera sucht und kein Vermögen für ein Leica M System ausgeben will, der ist bei der Canonet absolut richtig. Und selbst wenn man ein M System schon zu Hause hat, ist die Canonet eine stilvolle Ergänzung.
Man mag jetzt vielleicht sagen: Es gibt aber noch die Voigtländer Bessa R als günstige Alternative zur Leica. Stimmt, würde ich dann antworten. Aber die Bessa besteht aus viel Plastik. Auch wenn Ihr Meßsucher respektabel gut ist, aber die Canonet fühlt sich wertiger an und ist es auch. Ich habe selbst eine Bessa R und bin ein großer Fan der Firma Cosina (Hersteller der Bessa R), aber bei der Frage ob Canonet oder Bessa R ? Brauchst Du die Wechselobjektive nicht, dann Canonet G-III.

Mein geschätzter Fotokumpel Mehrdad aus Berlin (für mich ein Topfotograf und vor allem: Ich liebe seinen Bildstil. Ein Mehrdad Foto erkennt man sofort. Echt klasse.) wird auf seinem Blog www.qimago.de noch seine Erfahrungen mit der Canonet G-III teilen. Eine Vorschau darauf findet ihr unter https://www.qimago.de/filmisnotdead/

Sollte ich mir eine Canonet G-III zulegen?
Ich habe schon viele Diskussionen zu dem Thema geführt und ich versuche hier einmal eine (meine) moderne Sichtweise wiederzugeben.
Ich schätze leichtes Gepäck, wenn ich unterwegs bin und ich muß es zugeben: Ich benutze inzwischen auf Reisen überwiegend mein iPhone als Hauptkamera. Wenn ich professionelle Werkzeuge brauche, nehme ich immer noch lieber mein Nikon D FX Equipment. Ich brauche auch nicht jedes Bild mit unzähligen Milliarden von Pixeln. Für ein schönes Fotobuch in A4 und für die Socialmedia Bildchen brauche ich nicht viel.
Zudem habe ich einen guten Scanner, d.h. mit einem guten Film, der Canonet und der normalen Ausarbeitung in Capture One Pro, kommt die gleiche Qualität heraus, als hätte ich einen komplett digitalen Workflow gewählt. (Scans mit verwertbaren 24 Megapixeln sind aus der G-III durchaus machbar) Was ich damit sagen will: Smartphone plus Canonet kann komplett ausreichen, um schöne Momente festzuhalten. Manchmal ist es auch nicht verkehrt, sich auf das Wesentliche zu beschränken und das ist und bleibt das Motiv und nicht die Technik.
Sollst Du Dir also eine G-III zulegen? Ja! Und wenn ihr doch nicht zusammenpasst, freut sich der Nächste mit der Frage: Soll ich mir einer Canonet G-III zulegen?

4 Comments

  1. Toller Bericht.
    Bei meiner QL 17 GIII funktioniert der Belichtungsmesser nicht mehr. Batterie ist neu und der Batterietest leuchtet. Kann man das reparieren?
    LG Owe

    • Hallo Owe,
      reparieren lässt sich eigentlich alles. Beim Belichtungsmesser der GIII gibt es 3 klassische Gründe für einen Ausfall des Belichtungsmessers. Wenn allerdings die Testlampe leuchtet, grenzt das die Fehlerquelle auf 2 mögliche ein, von dem die eine sich mit keinem vertretbaren Aufwand reparieren lässt.
      Schicke mir gerne eine Nachricht über die Kontaktseite.
      Gruss, Matz

  2. Schöner Bericht. Dem kann ich nur zustimmen. Ich liebe meine Canonet GIII und werde die mal zu Euch zum CLA schicken.
    Viele Grüße aus Berlin, Packy

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