Kiev 4

Es hat lange gedauert, aber endlich bekommt die Kiev 4 ihren Artikel in meinem Blog. Die Kiev 4 ist bekanntermaßen ein Nachbau der legendären Contax II, die im Jahr 1936 ohne Zweifel die technisch höchstentwickelte Kleinbildkamera war. Die Leica II konnte zu der Zeit der Contax nicht wirklich das Wasser reichen. Die Kiev 2 bis 4 Serien enstanden ab 1947 aus der Asche der demontierten Zeiss Fabrik in der Sowjetunion (Arsenal Kiew) und wurden bis 1987 gebaut. Schauen wir uns also dieses Wunderwerk der Technik etwas genauer an.

Kiev 4 Front links
Kiev 4a, entstanden aus 2 defekten Kameras von 1975 und 1980

Der Meßsucher

Das Highlight der Kiev 4 ist der Meßsucher. Die Basislänge beträgt satte 9 Zentimeter und endet durch die 0,8x Vergrößerung bei einer effektiven Basislänge von 7,2 Zentimetern! Das hat es bei Kleinbildmeßsucherkameras außer bei der Kiev (Contax) nirgendwo gegeben. Durch diese große Basislänge ist das Fokussieren mit dem Meßsucher der Kiev 4 ein Traum. Exakter geht es eigentlich kaum noch. Leider wirkt der Sucher etwas dunkel im Vergleich zu einer Leica M3, aber störend ist das in keinem Fall. Selbst bei wenig Licht lässt sich die Kiev 4 sauber auf den Punkt scharfstellen. Rahmenlinien und damit eine Parallaxenkorrektur kennt die Kiev 4 nicht. Der Sucher ist auf den Bildausschnitt des 50mm Standardobjektivs konstruiert. In der Praxis sollte man sich daher den Gefallen tun und die Kiev 4 mit dem Jupiter-8m verwenden. Andere Objektive machen nur mit einem Zusatzsucher sinn.

Justage

Die Justage des Meßsuchers ist bei der Kiev etwas Besonderes. Da er mit dem Leica-Prinzip nichts gemein hat, gibt es keinerlei Justierschrauben. Im Grunde kann man den Messucher auch nicht justieren. Zwischen den beiden Sucherfestern sitzt ein massiver, einteiliger Glasblock in dem die Prismen eingearbeitet sind. Die Entfernung wird durch eine Schwenklinse direkt hinter dem Entfernungsmesserfenster bestimmt. Die vertikale Ausrichtung kann und braucht bei dieser Konstruktion nicht eingestellt zu werden. Die Entfernung wird durch die Stellung des Zahnradtriebs zur Fokussierschnecke justiert. Dazu muss die Kamera geringfügig Demontiert werden und der Einsatz des Kollimators ist unumgänglich. Eine Do-It-Yorself Justage ist unmöglich und sollte bitte auch nicht versucht werden. Im Normalfall muss der Entfernungsmesser auch niemals justiert werden, weil er sich nicht verstellen kann.

Kiev 4 zerlegt
Alles in einem Stück. Die Prismeneinheit der Kiev 4

Der Kiev-Griff

Die riesige Basislänge und die Fokussierung mit dem Stellrad fordert ihren Tribut: Wer über das Stellrad die Kiev 4 fokussiert, verdeckt zwangläufig mit dem Zeigefinger das Enfernungsmesserfenster. Man muss also einen recht unnatürlichen Klammergriff anwenden, oder am besten und einfachsten direkt am Objektiv fokussieren.

Vertikales Metall

Im Gegensatz zum horizontal ablaufenden Tuchverschluss der Leica und deren Derivate, werkelt in der Kiev 4 ein Metall-Lamellen-Verschluss, der vertikal abläuft. Der Kiev 4 wird gerne nachgesagt, sie sei zu kompliziert konstruiert und überentwickelt und damit gleichermaßen unzuverlässig. Ich sehe das nicht so. Auf den ersten Blick erscheint die Mechnik wirklich kompliziert, aber das täuscht sicherlich durch den Einsatz von Kegelrädern, um den vertikalen Verschluss mit horizontalen Bedienelementen laufen zu lassen. Die Leica CL verwendet übrigens ein verblüffend ähnliches Konstrukt im Inneren.

Die Verschlusseinheit der Kiev 4

Zugbänder

Ein extrem wichtiger Bestandteil des Verschlusses der Kiev 4 sind die 2 Bänder, die den oberen Verschlussvorhang mit dem Rollo verbinden. Diese Bänder reissen früher oder später garantiert, weil der untere Vorhang über 2 enge Ösen bei jedem Ablauf über den Stoff gleitet. Dadurch entsteht ein unvermeidlicher Verschleiß. Wenngleich sich die Bänder einfach ersetzten lassen, so muss man doch ziemlich viel demontieren, bis der Verschluss zur Wartung voll zugänglich ist. In der gleichen Zeit ist bei einer Leica II der komplette Rollosatz mit neuen Tüchern versehen und justiert.

Profiliga

Die Mechanik und insbesondere der Verschluss der Kiev 4 spielt 3 Klassen höher, als der simple Verschluss einer Leica II/III oder Leica M. Die Variable Schlitzbreite und die deutlich höhere Rollovorspannung ermöglichen ebenso hohe Verschlusszeiten. Zwar begnügt sich die Kiev 4 mit 1/1000 Sek, doch erreicht die Contax bis zu 1/1250. Allenthalben ließst man, diese schnelle Verschlusszeit sei nur Marketing gewesen, aber eines kann ich aus den Werkstatttests versichern: Korrekt justiert und gut gewartet, erreicht die Kiev 4 ohne Probleme die 1/1000 Sekunde.

Es geht auch schneller

Ein bemerkenswertes Konstruktionsdetail ist das Rollo auf dem der untere Vorhang und die Zugbänder sitzen. Es ist mit seiner Feder die einzige Energiequelle für den Verschlussablauf. Je höher die Vorspannung im Rollo, desto höher die Geschwindigkeit der Vorhänge. Ergo: Desto schneller auch der Verschluss. Wenn man den Verschluss quälen möchte, der erhöht die Rollospannung deutlich und kann am Meßgerät auch die 1/2000 Sek. knacken. Allerdings belastet das den Verschluß extrem stark. Die Entscheidung nicht über 1/1000 hinauszugehen ist für die Kiev 4 ganz sicher die beste Wahl. Das Potential dieses Verschlusses ist aber enorm.

Kiev 4 Verschlusszeitenrad
1/1000 Sekunde als schnellste Verschlusszeit.

Es hat lange gedauert

Meine Kiev 4 lag monatelang in meiner Werkstatt. Als sie bei mir ankam, war sie funktionsfähig und so dachte ich mir, ein kleiner Film kann ja nicht schaden. Leider dauerte es keine 10 Belichtungen, bis der Verschluss offen stehenblieb und sich nicht mehr rührte. Das erste kleine Drama mit der Kiev 4 war dann meine Weigerung zu akzeptieren, dass man einen großen Teil des oberen Chassis zerlegen muss, nur um den Deckel des Verschlussgehäuses abnehmen zu können. Bei der Kiev 4 würde das reichen, um die Bänder zu reparieren, aber nein: Es hilft nichts. Eine kleine konstruktorische Änderung hätte dazu geführt, dass die Kamera perfekt wartbar bewesen wäre, aber auf die Idee scheint in 40 Jahren niemand in der UDSSR gekommen zu sein. So hat es dann ziemlich lange gedauert, bis ich die Zeit gefunden hatte, die Kiev 4 komplett zu zerlegen.

Neue Verbindung

Meine Kiev 4 ist laut ihrer Seriennummer im Jahr 1980 gebaut worden. Obwohl das noch nicht so extrem lange her ist, waren die Bänder nahe vollständig aufgelöst. Als Ersatz habe ich mir Bänder aus einer Kunstfaster geschnitten und hoffe, dass das die nächsten 100 Jahre hält. Mit der neuen Verbindung und einer Reinigung mit Schmierservice, flutscht der Verschluss einfach wundervoll. Der satte aber leise Klang erinnert eher an eine moderne Kamera.

Kiev 4 oben
Ausgeräumt und Funktional.

Form und Funktion

Die Kiev 4 reduziert Filmtransport, Verschlusszeit und Auslöser auf ein kompaktes Bauteil. Diese Idee ist eigentlich genial und lässt sich meiner Meinung sehr gut bedienen. Trotz Ihrer mechanischen Komplexität, bieter die Kiev 4 ein sehr kompaktes, hochwertiges und ergonomisches Gehäuse. Die Kamera liegt gut in der Hand und ist ebenso gut ausbalanciert.

Kein Vergleich

Wenn man die Kiev 4 in Beziehung zur Konkurrenz setzen wollte, dann muss man sich den direkten Konkurrenten der Contax II ansehen und das war die Leica II, die damals eindeutig in der Technik unterlegen war. Inwieweit das gut oder schlecht ist, mag jeder selbst entscheiden. Die Leica II ist eine deutlich einfachere Konstruktion mit einer sehr guten Zuverlässigkeit. Insbesondere die Kiev 4 galt nie als Maßstab für Zuverlässigkeit, doch darf sich eine so erwachsenen Kamera auch mal ein paar Fehler erlauben.

Kiev 4 unten
Der flache Boden der Kiev 4 lässt die Kamera auf einer ebenen Fläche stehen.

Kult

Ich bewundere die Ukrainer ganz offen gesagt dafür, in der Mangelwirtschaft der Sowjetunion diese wundervollen Mechnaniken gebaut zu haben. Auch wenn die Fertigungsqualität sicher stark geschwankt hat und die Produktionsanlagen zum Schluss hoffnunglos veraltet waren, so haben die Mitarbeiter in Kiev dennoch ein unvergessliches Produkt geschaffen. Ich finde es einfach unglaublich, eine Konstruktion aus 1936 mit Baujahr 1980 in der Hand zu halten und damit richtig gute Bilder machen zu können.

Jupiter-8m

Die Standardlinse für die Kiev 4 ist das Jupiter 8m für das Contax Bajonett. Man kennt die Optik auch aus den FED und Zorkikameras mit M39-Fassung. Beim Contax-Mount ist die Einstellschnecke im Kameragehäuse, daher ist das Jupiter-8m nur die Optik mit Bajonettfassung. Man kann übrigens die Linsegruppe unter allen Jupiter 8 Derivaten tauschen. So lässt sich eine Kiev-Linse mit einer FED-Linse reparieren, wenn es sein muss. Das Jupiter-8m ist zwar das gleiche Lotteriespiel, wie die Kamera selbst, aber ein gutes Exemplar macht fantastische Bilder. Zusammen mit dem Meßsucher der Kiev 4 lässt sich das Jupiter 8 wundervoll bei Offenblende einsetzen. Bei Portaits kann man den Fokus perfekt auf die Augen setzen und den Rest in Unschärfe versinken lassen.

Jupiter 8m
Jupiter 8m 1:2.0 mit Klicks für volle Blendenstufen

Fakten

  • Metall-Lamellen-Verschluss, vertikal ablaufend
  • Verschlusszeiten 1/2 bis 1/1000 Sek. und B
  • T-Modus durch Drehen des gedrückten Auslösers
  • Bajonettfassung für Contax
  • Mischbildentfernungsmesser mit 90mm Basislänge und 0,8x Vergrößerung
  • Naheinstellgrenze für alle Objektive 0,9m
  • Vorlaufwerk ca. 10 Sek.
  • Sucher für 50mm Brennweite ohne Rahmenlinien
  • PC Syncbuchse, Sync bis 1/25
  • Bitzschuh für Zubehör
  • Stativgewinde
  • Drahtauslöseranschluss
  • Filmmerkscheibe
  • Doppelbelichtungssperre
  • Bildzählwerk, manuell

Kaufen?

Eine einfache Frage. Grundsätzlich ist die Kiev 4 eine faszinierende und hochwertige Kamera und es gibt kaum einen Grund, keine Kiev 4 anzuschaffen. Die meisten Kiev 4 auf dem Markt sind in einem bedenklichen Zustand, aber sehr billig zu haben. Zwischen 50 und 100 Euro (Stand 01/2022) sind für angeblich funktionsfähige Kiev 4 inkl. Objektiv zu berappen. Der finanzielle Schaden ist also begenzt. Es gilt daher das eigene Risiko abzuwägen. Ich persönlich meine: Her damit!

Reparatur

Um ganz ehrlich zu sein: Ich würde eine Kiev 4 nicht reparieren lassen, es sein denn es handelt sich um ein emotional aufgeladenes Familienerbstück. Die Kiev 4 erwischt es fast mit Ansage immer am Verschluss und eine Wartung mit Reparatur kostet definitiv mehr als 2-3 “neue” Kiev 4. Ihre Bedienung führt oftmals dazu, dass der anfangs stolze Besitzer die Kamera nach 1 bis 2 Filmen im Regal verstauben lässt. Die Inventition in eine Reparatur hat sich in solchen Fällen dann nicht gelohnt. Ich würde daher immer versuchen eine möglichst gute Kiev 4 zu erwischen und die einfach benutzen. Wenn ich nach einem Jahr sagen kann, dass ich die Kiev wirklich regelmässig benutze, dann macht vielleicht eine Wartung sinn.

Kiev 4 offen
Filmfach der Kiev 4

Ab 1981

Ab dem Jahr 1981, also Seriennummern, die mit 81 beginnen, gibt es bei der Kiev 4 ein paar letzte Neuerungen. Das Zeitenrad hat nun die Gravuren für die Zeiten an der Oberseite direkt auf dem Steller. Die Lesbarkeit ist erheblich besser. Die Kamera hat jetzt auch eine echte Rückspulkurbel und einen neuen Rückspulmechanismus, der über die Rückwandverriegelung aktiviert wird. Zudem ist die Aufwickelspule fest in die Kiev 4 integriert. Zu guter letzt, verfügt die Kamera über einen Hotshoe für Elektronenblitze. Die Synchronzeit bleibt allerdings bei 1/25.

Kiev 4a 1981
Kiev 4a 1981 mit dem neuen Verschlusszeitenrad, Rückspulkurbel und Mittenkontakt für Blitze.

Fazit

Ich bin ein großer Fan der sowjetischen Kameras und da ist die Kiev 4 natürlich keine Ausnahme. Im Gegensatz zu einer FED oder Zorki, bekommt man mit der Kiev 4 im Grunde eine echte Contax II, also eine (für ihre Zeit) hochentwickelte Kamera mit exzellenten Objektiven. Im Gegensatz zur Contax, bei der fast ausschliesslich massives Messing zu Einsatz kam, wurde bei der Kiev 4 sehr viel Aluminium verwendet. Die Kamera ist dadurch deutlich leichter, als die deutschen Ziegelsteine und damit viel besser als Reportagekamera zu gebrauchen. Über 1 Million dieser Kameras wurden gebaut, der Markt damit gut bestückt, um ggf. einfach 2 bis 3 Kiev 4 ins eigene Lager zu legen. Ich kann die Kiev 4 nur empfehlen.

Kiev 4a 1981
Eine Kiev 4a in einem sehr guten Zustand, ist eine alltagstaugliche Meßsucherkamera mit tollen Objektiven.
Kiev Selfie

Das fast obligatorische Spiegelselfie mit der 81er Kiev 4 auf FP4+ @250 ASA. Scan mit dem Werkstattscanner.

9 Comments

  1. Vielen Dank für den Beitrag. Bin seit kurzem auch stolzer Besitzer einer Kiev 4a aus 1980. Nur das rasselnde Geräusch wie bei einem Wecker beim Ablauf der langen Zeiten irritiert mich – ist das normal?

    • Hallo Carsten,

      ja die Geräusche sind normal. Je dominanter, desto wartungsbedürftiger der Verschluss. Wenn die Vorhangsgeschwindigkeit bei langen Zeiten stark abnimmt, müsste mal was gemacht werden.
      Gruß, Matz

  2. Hallo Matz,
    vielleicht noch zu erwähnen, dass einen Adapter gibt mit dem die M-Objektive an die Kiev 4 angeschlossen werden können. CRX für Leica M Adapter.

  3. Vielen Dank für diesen Interessanten Beitrag.
    Ich hab eine ungetestet gekaufte (der Vorbesitzer schützte vor, nicht einmal die Rückwand öffnen zu können, geschweige denn Verschluss spannen und auslösen). Ich befürchtete bereits schlimmstes.

    Aber, die Kamera kam an, der Auslöser war in Arrettierposition, dadurch transportiert der Transport auch nicht…, das Öffnen ging wenn man etwas kennt eigentlich völlig normal. Die Aufnahmespule war nicht da, aber eine mal für Zorki besorgte passt (hoffe ich zumindest).

    Zeiten hören sich erstmal ok an, das Spannen des Verschlusses ist nicht besonders schwer, eher leicht bis mittel, das Einstellen der Zeit ist etwas schwergängig (falls das etwas zu bedeuten haben sollte) aber ich habe keinen direkten Vergleich zu einer anderen Kiev.
    Der Ablauf des Verschlusses ist nicht übermässig laut, meine Fed 3 ist afaik lauter. Auch die langsamen Zeiten rattern nicht übermässig laut. Was mir auffiel war unter B: Verschluss öffnent sofort, wenn man loslässt schliesst er sich etwas verzögert. Falls dies Rückschlüsse ziehen lässt.
    Die Mechanik der Fokussierung funktioniert und grob mit Targen in 1m Distanz getestet, pass das auch alles. Sauber schaut sie aus, Die Messung funktioniert auch halbwegs plausibel
    Einzig das grüne Schlangenleder ist übel und wird gegen Schwarzes Restaurationsleder von cameraleather.com ersetzt. Testfilm ist gerade drin und wird bald Auskunft geben können.

    Da das ja eine grössere Aktion sein wird, wie lange sind die Wartezeiten denn im Moment bei Ihnen z.B. Wartung des Verschlusses?

    mfG, Helge

    • Hallo Helge,
      als Ersatzspule kann man sehr gut die Spule einer leeren Filmpatrone nehmen.
      Wenn die Kamera gut läuft und auch die langen Zeiten nicht auffällig sind, würde ich nichts machen und die Kamera einfach benutzen. Wir sind leider zur Zeit komplett ausgebucht. Frühestens in der 2. Hälfte 2022 könnte ein Termin frei werden.
      Gruß, Matz

  4. Moin,
    schöner Bericht. Habe mir daraufhin zu meiner FED- sowie Zorki-Kopie der Leica ii noch die kiev4 zugelegt. Habs soweit gereinigt und gewartet. Die Zeiten laufen etwas langsam – habs mit diesem photoplug getestet und mit meinen modernen Kameras verglichen/verifiziert.
    Kleiner Tipp wie man die Vorspannung “einfacher” erhöhen kann? Ich befürchte wieder alle Teile auseinander nehmen zu müssen… danke

    mfg

    • Leider hilft da nur eine gründliche Reinigung aller Teile. Bei der Kiev sind Vorhanggeschwindigkeit und Öffnungszeit stark voneinander abhängig. Wenn es nur die Zeiten unter 1/50 betrifft, wäre zu überlegen, ob man die Zeiten überhaupt braucht.

      Gruss, Matz

      • Hallo, danke für die Rückinfo. 1/50 bis 1/125 passen, die schnellen nicht. ich nehme an das Band ist etwas zu rauh geworden. Ein Tipp was man(n) da nehmen kann?
        Hab zwar oben von der Reparatur gelesen, aber die Einzelheiten fehlen… 🙂 und jetzt ist das Gewinde für die Feststellschraube hin… muss da was basteln in 1,3mm.

        gruss

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