Konica Electron

Das Konzept der Konica Electron erinnert sehr stark an das der Yashica Electro 35, die 2 Jahre zuvor auf den Markt kam. Als 1969 die Konica Electron erschien, durfte sie also in Konkurrenz zur exzellenten Yashica treten. Doch die Konica setzt sich in einigen Features und Detaillösungen von der Yashica teils wohltuend, teils irritierend ab. Am Ende war die Konica Electron kein Erfolgsmodell, aber dennoch eine bemerkenswerte Kamera.

Design

Das schlichte und sehr überlegte Design ist zeitlos und wirkt selbst im Jahr 2020, 51 Jahre nach ihrem Erscheinen noch modern. Die Formensprache orientiert sich nicht an den technischen Erfordernissen im Inneren der Kamera, so wie man es damals gewohnt war. Vielmehr scheint als erstes das Design und dann erst die Technik entstanden zu sein. Nicht zuletzt auch, weil die Yashica Electro eindeutig als Vorlage gedient hat. Das Design orientiert sich am Menschen. Nach kurzer Zeit lassen sich alle Bedienelemente blind ertasten und bedienen. Das ist mehr als vorbildlich.

Konica Electron
Konica Electron

Fakten zuerst

  • Copal Verschluss, elektronisch
  • Verschlußzeiten von 60 Sek. bis 1/500 (nominell 1/250), stufenlos siehe Abschnitt Verwirrung
  • 2 Verschlusslamellen nach dem Vario Prinzip
  • Blende von 1.8 bis 22
  • 2 Blendenlamellen (gerundetes Trapez)
  • ASA 25 bis 400 in 1/3 Stufen
  • Duales Meßsystem mit 2 CdS Zellen
  • Elektronisches Programm mit Blendenpriorität
  • Unter- und Überbelichtungswarnung im Sucher (rot/oranger Pfeil)
  • Gekuppelter Mischbildentfernungemesser 0,6x
  • Hexanon 45mm 1:1.8 Objektiv, fokussierbar von 0,9m bis Unendlich
  • Vorlaufwerk ca. 10 Sekunden
  • Blitzwürfelanschluss mit Zündsystem
  • PC und 2.5mm Synchronbuchse für Elektronenblitze und Blitzlampen
  • Zubehörschuh auf der Deckkappe
  • Auslösesperre manuell einschaltbar
  • Batterietestknopf mit grüner Leuchte
  • Bildzählwerk, 36 Bilder selbstrückstellend
  • Easyloading Filmeinfädelung
  • Stativgewinde
  • Stromversorgung über eine PX32 Batterie (4x SR44 oder 1x PX28V mit Adapter möglich)
  • Mechanisches Notprogramm ohne Batterie mit 1/125 konstant

Blitzwürfel

Unter einer dekorativen Schraubkappe versteckt sich bei der Konica Electron ein Anschluß für Blitzwürfel, der mit dem Filmtransport in je 90° Schritten rotiert. Eine Blitzzündung als elektronisches Modul mit einem gut bemessenen Kondensator, befindet sich neben dem Meßsucher. Von dort aus ist aussen auch die Synchronbuchse zu erreichen.

Konica Electron
Blitzwürfelanschluß unter einem dekorativen Schraubdeckel

Blitzpraxis

Da die Konica Electron die Belichtung auch während der Aufnahme steuert, braucht sie nicht auf eine Leitzahl eingestellt zu werden. Sie verwandelt quasi jeden Elektronenblitz oder Blitzwürfel in einen Automatikblitz. Am Objektivring befinden sich ein paar rote Symbole, die das Vorwählen einer passenden Blende je nach Aufnahmesituation unterstützen. Durch die hohen Synchrongeschwindigkeiten, können selbst mit einfachen Blitzgeräten und ebenso einfachen Hilfsmitteln für indirektes Blitzen, sehr natürlich Blitzaufnahmen erzeugt werden.

Electron

Die programmatische Steuerung der Konica Electron baut für das Jahr 1969 auf modernste Komponenten. Im Zentrum steht ein PCB (Printed Circuit Board) mit einem IC (Integrated Circuit), der ein Array von Transistoren in einem vergossenen Bauteil vereint und eine Reihe weiterer elektronischer Bauteile, die eine komplexe wie genaue Steuerung des Verschlusses erlauben.

Konica Electron
Unter der Haube: Die Elektronik sitzt unter dem Blitzwürfelanschluß. Der Blitzkondensator rechts neben dem Sucher wurde während der Restauration erneuert. Das originale Bauteil von Sanyo war leider defekt.

Belichtungspraxis

Die ist im Grunde einfach, aber in den Randbereichen verwirrend. Zunächst stellt man eine Blende ein. Blaue Symbole (Sonne, Wolken, Innenraum) helfen bei der Grundeinstellung. Dann drückt man den Auslöser halb durch. Erscheint keine Warnung im Sucher, kann die Kamera eine Verschlusszeit zwischen 1/30 und 1/250 einstellen und man kann ein korrekt belichtetes Bild aufnehmen. Wenn eine Verschlusszeit von 1/30 oder weniger nötig wäre, leuchtet ein oranger Rechtspfeil auf. In genau diese Richtung muss man die Blende drehen, um die drohende Verwackelung zu korrigieren. Man kann dennoch auslösen, doch ein Stativ wäre dann eventuell ratsam. Liegt die berechnete Verschlußzeit bei ca. 1/250 oder mehr, leuchtet ein roter Linkspfeil. Die Blende muss also nach Links gedreht werden, um eine Überbelichtung zu vermeiden. Langzeitbelichtungen funktionieren bis 60 Sekunden, sofern das Meßsystem einen Helligkeitsunterschied zwischen den 2 Meßzellen erkennen kann. Sind beide Zellen vollständig dunkel, stoppt die Belichtung nach 4 Sekunden.

Verwirrung

Die Warnleuchten gehen bereits mit Bereich der gültigen Verschlußzeiten an und das leuchtet (im wahrsten Sinne) nicht ein. Hält man den Auslöser gedrückt, kann man durch das Drehen der Blende den genauen Punkt bestimmen und der liegt bei Überbelichtung wie Verwackelungsgefahr gut 1/3 Blende vor der jeweiligen Zeit. Es wäre also nicht nötig in dem Bereich die Warnungen anzuzeigen. Mehr noch: Im Werkstatttest hat sich gezeigt, dass die Elektronik nur von einer maximalen Verschlußzeit von 1/250 ausgeht. Die tatsächliche schnellste Verschlußzeit ist aber (gemessen) 1/500.

Spezifikationen versus Realität

So ganz korrekt ist aber die 1/500 auch nicht, da die Öffnungsbewegung der Verschlusslamellen bereits für eine geringfügig einsetzende Belichtung sorgt (die Flanken sind nicht ganz so steil wie es wünschenswert wäre aber tolerabel). Das berechnete Mittel (wenn man 50% der beiden Flanken als Belichtungsdauer hinzurechnet) liegt genau bei 1/366 Sekunde. Misst man nur die Dauer der kompletten Verschlußöffnung, feuert der Copalverschuß mit einer beeindruckenden Präzision genau 1/500 Sekunde. Durch die asymetrische Form der Verschlußlamellen und den langen Weg, den sie beim Öffnen zurücklegen, hat sich Konica wohl entschieden, die Konica Electron auf 1/250 einzueichen und ist dabei wohl konservativer vorgegangen als Yashica, die bei der Electro 35 die 1/500 angeben, obwohl sie selbst ohne die Flanken nicht über die 1/400 hinauskommt.

Zwischen der Überbelichtungswarnung und max. Geschwindigkeit liegen also gut 1,5 Blenden, die man ggf. verschenkt. Daher ist es immer hilfreich, diese Erkenntnis im Hinterkopf zu haben, wenn man mit offener Blende arbeiten will.

Anmerkungen zur “Verwirrung”

Anmerkung 1: Im Jahr 1969 hat sicher niemand bei Konica damit gerechnet, dass im Jahr 2021 jemand auf die glorreiche Idee kommt und den Verschluss der Konica Electron mit moderner Digitaltechnik nachmißt und die Unterlagen von damals gehen von einer Toleranz von +/- 1 LW aus. Aber: Die Ergebnisse der Electron sind auf die Millisekunde genau reproduzierbar und damit im höchsten Maße konsistent.
Anmerkung 2: Die Yashica Electro 35 zeigt bei modernen Messungen ein erheblich schlechteres und inkonsistenteres Bild, als die Konica Electron. In der Praxis kommt die Yashica nur auf max 1/400 bei voller Öffnung des Verschlusses und hat eine große Schwankungsbreite.

In der Praxis

Man sollte sich also nicht verwirren lassen. Auch wenn bei einem Äquivalent von ca. 1/250 bereits die gelbe Warnleuchte angeht, lässt man den Auslöser halb gedrückt und dreht an der Blende, bis die Lampe ausgeht. Von dieser Position aus kann man die Blende wieder 1-2 volle Stufen öffnen und erhält dann bis zu 1/500 als Verschlusszeit. Nach nun schon einiger Praxis, hatte ich bislang nur perfekt belichtete Bilder. Leider enthält die spärliche zur Verfügung stehende Dokumentation keinen Hinweis auf eine Kalibrierung der Warnleuchten; daher wird die nächste Electron genauer zerlegt und getestet.

Filter

Da bei der Konica Electron die Meßzellen im Innenbereich des Tubus liegen, werden sie von Filtern abgedeckt und man braucht keine Kompensation einstellen. Durch die eingeschränkte Verschlußzeit ist es fast unumgänglich mit Filtern zu arbeiten, wenn man eine möglichst offen Blende erreichen möchte.

Konica Electron
Duale Messung.

Messung

Die beiden CdS Zellen zusammen ergeben eine echte CLC (Contrast Light Compensation) Messung, die eine Minolta Hi-Matic 7s behauptet zu haben, aber mit nur einer Meßzelle eigentlich kaum haben kann. Die linke Messzelle sitz dabei dicht an der Oberfläche und misst den gesamten Bildwinkel. Die rechte Zelle ist tief versenkt und hat ein Sichtfeld von 10°. Die Kamera macht daraus eine mittenbetonte Integralmessung und belichtet damit deutlich präziser und besser, als ein System mit nur einer Zelle. Die Gewichtung der linken Meßzelle ist höher als die der Rechten. Um die Messung zu beeinflussen, reicht daher ein Filter auf einer der beiden Zellen. Mit einem Gelbfilter auf der linken Zelle lässt sich hervorragend 1 EV mehr Verschlußzeit bei gleicher Blende erreichen. Die Messung insgesamt ist hervorragend und erlaubt auch präzise Diafilmfotografie.

Objektiv

Da braucht es keine vielen Worte. Es ist das gleiche fantastische Objektiv, das auch in der Konica Auto S2 zum Einsatz kommt. Unglaubliche Schärfe und hoher Kontrast sorgen für außergewöhnliche Bilder

Außergewöhnlich

Wo wir beim Thema wären: Die Blende der Konica Elektron hat nur 2 Blendenlamellen. Das an sich ist nichts Besonderes, denn viele gerade preisgünstige Kameras benutzen dieses Prinzip. Dabei wird in der Regel ein Trapez, also eine sehr eckige Blende erzeugt. Ein schönes Bokeh ist dann aber kaum möglich.

Konica Electron Blende
Gebogen: Die 2 Blendenlamellen der Konica Electron bei f 4.

Die gebogene Form der Blendenlamellen ist schon ungewöhnlich, erzeugt aber ein harmonisches Bokeh bis Blende 4. Danach ist natürlich der Bokeheffekt nicht mehr wahrzunehmen, aber auch bei f 2.8 erhält man einen schönen Unschärfebereich. Eine Blende muss also nicht zwingend kreisrund sein. Sind helle Spots im Hintergrund, erscheinen beim Abblenden auf 2.8 oder mehr recht merkwürdige bis künstlerische Trapeze im Bild. Sind Kunstlichter im Hintergrund, sieht das interessant aus. Bei Blätterwerk, durch das Licht scheint, sieht das bei Nahfokus eher komisch aus. Einzigartig – ohne Frage.

Untypisch

Sind so einige Merkmale der Konica Electron. Stilelemente von Yashica und Minolta finden sich immer wieder und so auch an der Unterseite der Kamera. Gut gelöst ist die Aussparung im Bodendeckel, um die Filmpatrone leichter entnehmen zu können. Das hätte es ruhig bei mehr Kameramodellen geben dürfen.

Konica Electron
Von unten fast wie eine Hi-Matic 7s

Meßsucher

Der Meßsucher ist konicatypisch hohes Niveau. Er hat bei der Konica Electron nur eine 0,6x Vergrößerung, was etwas seltsam ist, da der Meßsucher eine große Meßbasis besitzt. Obwohl der Sucher weitestgehend dem der Konica Auto S2 entspricht, der mit einer 0,7x Vergrößerung mehr fürs Auge bereithält.

Konica Electron
Das Sucherfenster der Konica Electron

Die bewährte Parallaxenkorrektur passt sich dynamisch der Fokussierung an. Die Erkennbarkeit besonders in dunklen Umgebungen ist exzellent.

Fazit

Die Konica Electron ist etwas Besonderes. Sie ist selten, fortschrittlich und merkwürdig in einem. Sie hat ein zeitlos schönes Design und funktioniert im Alltag hervorragend. Das Objektiv alleine ist schon der Grund sich für die Electron zu entscheiden. Auch wenn die Grenzbereiche der Belichtungsmessung etwas gewöhnungsbedürftig sind, macht die Praxis mit der Konica Electron viel Spaß. Durch das Finetuning mit dem Gelbfilter, sind die Ergebnisse der Automatik für mich absolut perfekt und so ist die Electron ganz heimlich zu meiner Favoritin geworden. Mit der etwas höheren Spannung von 6,4V einer P28V Batterie hat die Konica keinerlei Probleme und mit einem Adapter aus dem 3D Drucker lässt sich dieser Batterietyp hervorragend verwenden.

Konica Electron
Finetuning. Gelbfilter hinter der Linse der Weitbereichsmeßzelle. Verschiebt die Gewichtung leicht zu Gunsten der Spot-Meßzelle und sorgt für meinen Geschmack für etwas mehr Spot-Meßcharakter.

Zum Schluß noch 2 Fakten aus der Werkstatt

In allen Meßreihen der Verschlußzeiten war die Abweichung nie größer als 0,1 ms. Die Linearität und Genauigkeit der Belichtungsmessung hatte im gesamten Meßbereich des geeichten Kameratesters von 6 bis 15 EV keine (!) meßbare Abweichung. Die Verschlußzeiten und die Belichtungsmessung sind somit auf dem Niveau einer modernen Digitalkamera. Aber Achtung: Die Messungen sind nach der Restauration und Justage der Kamera durchgeführt worden.

Bilder aus der Konica Electron

Matz Electron
Mit Selbstauslöser und Zollstock. Selbstportrait mit der Konica Electron bei Blende 4 auf Ilford FP4+ bei 125 ASA.
Poor Pork
Poor Pork. Offenblende auf FP4+ bei 125 ASA.

Quick & Dirty Scan mit dem “Werkstatt” Scanner Reflecta X7.

12 Comments

  1. Hallo Matz, bei meiner kürzlich ersteigerten Elctron ist das Glas vor der Rangefider/Suchereinheit zerbrochen. Die Kamera funktioniert sonst prima und ist optisch sonst wie neu. Ist Dir bekannt wo man das zerbrochene Teil bekommen könnte? Im Internet habe ich nichts gefunden. Ich würde Dir die Kamera auch schicken wenn bei Dir Kapazitäten frei werden.
    Gruß Benedikt

    • Hallo Benedikt,
      die Gläser kann man nicht mehr beschaffen, außer man hat eine Spenderkamera zur hand. Aber man kann sie entweder mit einem speziellen Optikkleber kleben, oder nachfertigen. Im Grunde muß man nur ein passendes Glas schneiden lassen und dann stellenweise mattieren. Bei der Electron wäre das sogar recht einfach, da der Meßsucherspiegel nicht innerhalb des Leuchtrahmens sitzt. Ich würde das Glas als erstes kleben. Wenn die Kanten an der Bruchstelle noch gut sind, dann sieht man nach dem Kleben fast nichts mehr von der Bruchstelle. Kommt natürlich darauf an, wie stark die Scheibe beschädigt ist.
      Gruss, Matz

  2. Habe vor kurzem eine Electron auf Ebay ersteigert. Leider ist das Objektiv wackelig. Hat die Electron einen ähnlichen Spannring den man erreicht nachdem man die vordere Objektivgruppe herausgeschraubt hat, wie bei der Konica S2?
    Gruß
    Gerd

    • Hallo Gerd,
      das Objektiv hat einen anderen Aufbau. Der äußere Sicherungsring hinten in der Filmkammer ist wahrscheinlich lose.
      Gruß, Matz

      • Danke Matz,
        festschrauben des Sicherungsrings in der Filmkammer hilft nicht. Die Tiefenschärfe Skala und der vorderer Schwarze Ring lassen sich dann immer noch leicht verdrehen.
        Gruß
        Gerd

        • Hallo Gerd,
          wenn sich die Hyperfocalscala mitdreht, dann ist normalerweise eben dieser hintere Ring mit den 4 Quernuten lose. Ein gutes Indiz dafür ist, wenn man innen sehen kann, das sich etwas bewegt, wenn man vorne wackelt. Es kann sich aber auch der Verschlußboden gelöst haben. Dazu muss man aber die Objektiveinheit sehr weit zerlegen. Aus der Ferne lässt sich das aber kaum sicher beurteilen. Der besagte hintere Sicherungsring trägt das gesamte objektiv. Wenn man die Kabel am PCB entlötet, kann man die Einheit nach vorne herausziehen und warten.
          Gruss, Matz

  3. Hallo Matz,
    wo bekommt man eine passenden Adapter für Batterien her? Ich habe einen Adapter bestellt aber der passt nicht richtig ins Fach und ist für SR44 zu breit.
    Hast Du einen Tip?

    Dieter

    • Hallo Dieter,

      ich habe 2 selbstdesignte Adapter, die ich mir im 3D Druck selbst herstelle. Der eine ist passgenau für PX28V und der andere für 4x SR44. Wie Du schon bemerkt hast, haben SR44 und PX28V einen leicht unterschiedlichen Durchmesser und auch eine etwas unterschiedliche Höhe. Wenn Du willst, sende mir eine Nachricht über die Kontaktseite und ich schicke Dir gegen Ersatz des Portos ein Set mit 2 Adaptern. Den Batteriekontakt im Adapter biege ich aus einer Büroklammer. Das ist nicht gerade die Hightech-Lösung und sieht nicht professionell aus, funktioniert aber hervorragend.

      Gruss, Matz

  4. Hallo Matz,

    danke für diesen Beitrag! Ich habe seit 2 Jahren eine Konica Elektron, die aber nicht richtig belichtet. Dank des Fotos von der Blende, weiß ich endlich auch warum. Wenn die Blende nicht zu sehen ist, ist sie dann verharzt?

    Beste Grüße, Alex

    • Hallo Alex,
      ist die Blende beim Drehen des Blendenrings nicht zu sehen, dann steckt sie ganz sicher bei voller Öffnung fest. Das gehört zu den normalen Alterserscheinungen und läßt sich i.d.R. sehr einfach und schnell beheben.

      Gruß, Matz

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